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Entwicklung der Methode:
Die Ortho-Bionomy wurde von Arthur Lincoln Pauls (1929-1997), einem anglo-kanadischen
Osteopathen, anfangs der 70er Jahre entwickelt.
Er betrachtete krankheits- oder belastungsbedingte körperliche Veränderungen und Reaktionen
nicht nur als "Fehlverhalten", sondern als Ausdruck eines bestmöglichen Selbstheilungsversuches
des Organismus.
Folgerichtig versuchte er solchen Körper- und Bewegungsmustern nicht im traditionellen Sinne
entgegen zu wirken.
Indem er sie sorgfältig dosiert verstärkte, gelang es ihm, den Organismus in seinem
Selbstregulations- und Heilungsprozess zu unterstützen und zu stärken.
Er konnte mit dieser präzisen Arbeit zeigen, dass die Fähigkeiten zur Problembewältigung im
Menschen zur Entfaltung gebracht werden können.
Seit 1997 wird die Methode nach einheitlichen, von der O.B.E.A.T. (Ortho-Bionomy®-European
Association of Teachers) erlassenen Richtliniein an mehreren Institutionen in Europa unterrichtet.
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